VCD-Verkehrspreis an BB-Kirchhundem

Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Siegen-Wittgenstein und Olpe

Am 16. Dezember 2017 verlieh der VCD-KV den Verkehrspreis an die 10 Bürgerbusvereine in der Region Südwestfalen.

Begrüßung durch Achim Walder, VCD Kreisvorsitzender

In seiner Begrüßungsrede stellte der Vorsitzende die Ziele des Verkehrsclub Deutschland als Verband für eine ökologische Möbilität vor.

Achim Walder, VCD Vorsitzender

Des weiteren verwies er auf die bisherigen Auszeichungen hin: Stadt Bad Laasphe für die Finanzierung des Bahnverkehr zwischen Wallau und Laasphe, Initiative zur Einführung des Nachtbusses durch Oliver Backhaus, Stadt Kreuztal für den Umbau der Busbuchten zu BusCaps, Auszeichung der DB für den kundenfreundlichen Bahnhof in Lennestadt und Bad Laasphe und Auszeichnung der Politiker für die Einführung des kostenlosen Schülertickets für alle Schüler zur Nutzung im Kreisgebiet an allen Tagen, ohne dass ein Beitrag von den Eltern erhoben wird. Dieses Jahr will der VCD-Kreisverband die ehrenamtlichen Aktiven der 10 Bürgerbusvereine unter dem Motto ‚Bürger fahren für Bürger‘ auszeichnen.

Laudatio von Günter Linde, VCD stell. Vorsizender

In vielen Wohngebieten, besonders abseits der Hauptverkehrsrouten, gab es oft keinen ­regel­mäßigen Busverkehr oder Entfernungen zu Bushaltestellen betragen teilweise mehr als 500m. Da brachte 1997 ein VCD-Aktiver die Idee der Bürgerbusse in die Region. Die bestehende ­Angebotslücke schließen nun die Bürgerbus-Vereine mit ihren kleinen Bussen.

Nach der Gründung des ersten Bürgerbusvereins in Kreuztal (Okt. 1997) fand die Idee auch in anderen Kommunen Interesse und so folgten BB-Bad-Laasphe (September 2000), BB-Neunkirchen (April 2004), BB-Erndtebrück (Oktober 2005), BB-Wenden (November 2005), BB-Hilchenbach (November .2005), BB-Burbach (Oktober 2006), BB-Finnentrop (Februar 2007), BB-Netphen (April 2008) und BB-Kirchhundem (Dezember 2009).
Achim Walder unterstützte die Gründung oder leitete die Gründungsversammlungen in Netphen, Neunkirchen, Hilchenbach, Erndtebrück, Burbach, Wenden, Finnentrop, Kirchhundem, Bad Laasphe, Nümbrecht im Bergischen Land, Bad König im Odenwald 2017, Lüthringhausen im Münsterland, Brandenburg in Luxemburg und hielt Vorträge bei  Projekten in Großbritannien und der Schweiz. In Kreuztal ist er seit 20 Jahren Vereinsvorsitzender, in Bad Laasphe und Wenden hatte er dieses Amt mehrere Jahre inne.
Heute sind die Bürgerbusse mit ihren derzeit 180 aktiven, engagierten Fahrerinnen und ­Fahrern ein fester Bestandteil des ÖPNVs in den Randgebieten der Gemeinden und Städte. So ­wurden fast 265.000 Stunden Fahrdienst geleistet, fast eine Million Fahrgäste befördert und 5,5 ­Millionen Kilometer zurückgelegt. Eine Strecke, die 14,5 mal der Entfernung von der Erde zum Mond ­entspricht.
Neben der Beförderung der Fahrgäste ins Stadtzentrum, zum Arztbesuch, zu Kulturveran­staltungen oder auch nur zum Treffen mit Freunden im Café übernehmen die Fahrer oft auch kleine Aufgaben im persönlichen Bereich der Fahrgäste. Damit ist der Bürgerbus in gewisser Weise auch eine soziale Einrichtung, wie viele der fast eine Million Fahrgäste gerne bestätigen.

Grußwort Frank Beckehoff – Landrat Kreis Olpe

„Bürger fahren für Bürger“ – so lautet das Motto der Bürgerbusse in NRW. Hier und heute werden Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die sich unter diesem Motto in herausragender Weise ehrenamtlich engagieren: die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer der Bürgerbusse in unseren Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein!

Herzlichen Glückwunsch an sie alle, liebe Fahrerinnen und Fahrer, die Sie zu recht mit dem VCD-Verkehrspreis 2017 ausgezeichnet werden, wobei ich meinen besonderen Glückwunsch natürlich an die Fahrerinnen und Fahrer aus dem Kreis Olpe, nämlich aus Finnentrop, Kirchhundem und Wenden richte. – Glückwunsch und Dank geht aber auch an die Verantwortlichen des hiesigen Kreisverbands, die die gute Idee hatten, unsere Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer und ihr ehrenamtliches Engagement mit dem VCD-Verkehrspreis in diesem Jahr auszuzeichnen.
Meine Damen und Herren, Bürgerbusse werden in der Regel dort eingesetzt, wo regulärer Linienverkehr wirtschaftlich nicht mehr tragbar ist und aus diesem Grunde keine Buslinie verkehrt bzw. nur eingeschränkter Busverkehr vorhanden ist. Durch den Betrieb der Bürgerbusse erhalten die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger neue Möglichkeiten der Mobilität. Mobil sein, das ist die Devise. Freunde und Nachbarn besuchen, Behördengänge, Einkäufe und Arztbesuche erledigen – das wird mit dem Bürgerbus möglich. Mit anderen Worten: Die Bürgerbusse machen die Bürger mobil!
Die Idee der Bürgerbusse lebt vom ehrenamtlichen Engagement, insbesondere der Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer. Ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement ist es, das den Betrieb eines Bürgerbusses ausmacht. Ohne die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer sähe es vor allem in unseren ländlichen Gebieten schlechter aus mit der Mobilität. Bürgerbusfahrer bewegen hier im wahrsten Sinne des Wortes, sie zeigen Engagement für den Menschen auf dem Land und für den öffentlichen Nahverkehr. Sie wollen helfen, die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger in der jeweiligen Gemeinde zu verbessern.
Meine Damen und Herren, der frühere Bundespräsident Roman Herzog hat einmal formuliert: „Unsere Gesellschaft wäre ohne ehrenamtlich tätige Menschen nicht nur ärmer und kälter, sondern sie wäre auch weniger funktionsfähig.“
Ich denke, für das, was er damit zum Ausdruck gebracht hat, sind Sie, liebe Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer, ein gutes und vorbildliches Beispiel. Mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz übernehmen Sie Verantwortung in unserem Gemeinwesen und ermöglichen eine sinnvolle Ergänzung des vorhandenen ÖPNV.
Für dieses Engagement möchte ich Ihnen meinen ausdrücklichen Dank und meine Anerkennung aussprechen.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg mit ihren Bürgerbussen.

Grußwort Andreas Müller – Landrat Siegen-Wittgenstein

Lassen Sie mich beginnen mit: „Herzlichen Glückwunsch – und vielen Dank!“  Herzlichen Glückwunsch an die Fahrerinnen und Fahrer der zehn Bürgerbus-Vereine in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe. Ich denke, Sie haben die Auszeichnung mit dem VCD-Verkehrspreis wirklich verdient.

Und vielen Dank an den VCD, dass Sie mit dieser heutigen Auszeichnung ein wirklich tolles, ehrenamtliches Engagement würdigen und damit auch in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken. Das haben die Fahrerinnen und Fahrer der Bürgerbusse auch verdient! Denn das ist ein wirklich tolles ehrenamtliches Engagement. Die Bürgerbusse sind ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Individualverkehr z.B. mit dem Auto und unserem ÖPNV-Angebot von Bussen und Bahnen. Man kann sie gar nicht mehr wegdenken. Sie fahren Bereiche an, in denen nur wenige Fahrgäste ein- oder aussteigen möchten, mitten in Wohngebieten. So ein Angebot würde sich mit hauptamtlichen Fahrern gar nicht betreiben lassen. Das Modell Bürgerbus funktioniert nur, weil Sie, die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer, sagen: Das ist eine gute Sache, ich bringe mich ein, setzte mich regelmäßig ein-, zwei- oder dreimal im Monat hinters Steuer und bin Bürgerbus-Fahrer. Ohne die Bürgerbusse, meine Damen und Herren, gäbe es große Mobilitätsprobleme – gerade für ältere Menschen. Die meisten Fahrgäste sind über 60 Jahre alt, 90 Prozent von ihnen sind Frauen. Sie sind auf den Bürgerbus angewiesen. Immer Enkel und Kinder einspannen, wenn man mal zum Arzt, zum Einkaufen oder auch nur zum Frisör will, funktioniert nicht. Tagsüber sind die oft selbst auf der Arbeit, falls sie überhaupt noch im Dorf bzw. irgendwo um die Ecke wohnen. Im Bürgerbus geht es auch in der Regel ruhig und entspannt zu. Ein Sitzplatz ist immer garantiert, denn es dürfen ja ohnehin nur sitzende Personen transportiert werden. Man kennt sich, die Fahrer die Fahrgäste und umgekehrt. Und gerade die soziale Komponente ist beim Bürgerbus unglaublich wichtig. Da wird schon mal auf einen Fahrgast gewartet, der am Morgen mitgefahren ist und von dem man ganz genau weiß, dass er jetzt wieder zurück muss. Der Fahrer hilft beim Ein- und Aussteigen – wenn es sein muss – oder trägt auch schon mal eine Einkaufstasche.
Bürgerbusse schaffen Unabhängigkeit und ermöglichen Teilhabe – das ist mir als Landrat ganz besonders wichtig. Denn genau diese Teilhabe am gesellschaftlichen Leben möchte ich möglichst vielen Menschen eröffnen. Das ist eine große Herausforderung. Und das gelingt nur, wenn es Angebote wie die Bürgerbusse gibt, und Menschen wie Sie, die sagen: „Hier investiere ich gerne einen Teil meiner Zeit, hier arbeite ich gerne ehrenamtlich mit!“. Vielen, vielen Dank dafür!
Danke übrigens auch an Achim Walder, der viele der Bürgerbusvereine bei uns in der Region mit gegründet oder zumindest dabei mitgeholfen hat. – Ohne Sie, lieber Achim Walder, gäbe es vermutlich viele dieser Vereine nicht. Herzlichen Dank, dass Sie sich der Sache der Bürgerbusse so verschrieben haben!
Meine Damen und Herren, ich durfte übrigens selbst mal am Steuer eines Bürgerbusses sitzen: In Kreuztal. Ich bin aber nur eine kleine Strecke gefahren: Nur einmal über den Marktplatz. Aber immerhin habe ich ein tolles Kompliment bekommen. Ein Fahrgast, eine ältere Dame, hat mich mit den Worten begrüßt: „Heute haben wir aber einen knackigen Fahrer!“ So ein Kompliment hört man als Landrat auch nicht jeden Tag. Wenn ich dann irgendwann mal nicht mehr Landrat bin, kann ich mir dann ja überlegen, wo ich selbst mal Bürgerbus-Fahrer werde – ich hätte ja 10 Vereine bei uns zur Auswahl. Aber ich hoffe, dass ich noch ein bisschen Zeit habe, bis ich mich ernsthaft mit dieser Frage beschäftigen muss.
In diesem Sinne: Noch einmal herzlichen Glückwunsch den Bürgerbus-. Fahrerinnen und -fahrern in Siegen-Wittgenstein und Olpe für die Auszeichnung mit dem VCD-Verkehrspreis 2017 – und alles Gute und möglichst unfallfreie Fahrten auch im kommenden Jahr.

Bürgerbus Kirchhundem

Gründung 02.12.2009 – 12 Stunden/Woche – 225 km/Woche – 7 FahrerInnen


Klaus-Dieter Wern, Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd

Klaus-Dieter Wern, Geschäftsführer der VWS, freut sich sehr über die Einladung zur Verleihung des VCD Verkehrspreises 2017.
Sein besonderer Dank und seine Gratulation geht an diesem Tag an die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer, aber natürlich auch an Achim Walder, der das Projekt Bürgerbus mit dem Bürgerbusverein Kreuztal im Jahr 1997 ins Leben gerufen hat.
Herr Wern lobt die stets gute Zusammenarbeit mit Achim Walder in den Jahren seit Gründung des ersten Bürgerbusvereins.
Die Bürgerbusvereine sorgen dafür, dass in bestimmten Regionen, die vom regulären Linienverkehr nicht bedient werden, weiterhin eine Mobilität für die dort lebenden Menschen besteht. Hier hebt Herr Wern insbesondere nochmal das Ehrenamt hervor. Dies ist in der heutigen Gesellschaft nicht selbstverständlich, um so mehr verdient dieser Einsatz eine hohe Anerkennung.
Die Mitarbeiter der VWS und selbstverständlich auch er selbst stehen bei auftretenden Fragen den Bürgerbusvereinen gerne zur Seite – wie bereits seit vielen Jahren praktiziert. Die VWS ist Konzessionär der Bürgerbuslinien und somit verantwortlich für verschiedene Bereiche, wie z.B. die Beantragung der Förderung und die Beschaffung der Fahrzeuge sowie vieles mehr.
Für die Zukunft wünscht Herr Wern den Bürgerbusfahrerinnen und Fahrer allzeit gute Fahrt und dem Projekt Bürgerbus weiterhin viel Erfolg.
Und nochmals herzlichen Glückwunsch! Sie haben diese Auszeichnung verdient!

Gruppenbild mit Bürgerbus-Fahrzeugen

weitere Bilder der Preisverleihung

 

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Besuch beim BB Finnentrop – Einweihung des neuen Fahrzeuges

Von uns waren mit: Birgit Schlegel, Martin Schreiber, Reinhold Tommke und ich. Wir waren eingeladen und haben dort einen sehr netten und sehr informativen Nachmittag erlebt. Erstaunt waren wir auch über die tolle finanzielle und auch sehr freundliche und interessierte Unterstützung von Bürgermeister Dietmar Heß und seinem Ratsteam.

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Neuer Fahrplan

Neue Pläne beim Bürgerbusverein Kirchhundem neuem Fahrplan

Seit Juni 2012 fährt der Bürgerbus Kirchhundem an Dienstagen und Donnerstagen auf inzwischen bekannten und vertrauten Routen. In diesen zwei Jahren hat sich herausgestellt, dass die Nachmittagsfahrten an o.g. Tagen kaum, d.h. zu wenig genutzt werden. Eine Erfahrung, aus die der Vereinsvorstand nun, auch aus wirtschaftlichen Gründen, seine Konsequenzen ziehen muss.  Nach langer Überlegung hat sich der Vorstand entschlossen, die Dienstags- und Donnerstagsnachmittage fallen zu lassen, jedoch den Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich den Freitagvormittag anzubieten. Der Samstagvormittag, Richtung Oberhundem, bleibt weiterhin bestehen.  Margret Hennecke:“Wir haben , auch gemeinsam mit unseren Fahrerinnen und Fahrern überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags zu fahren, diesen Gedanken aber zunächst zurückgestellt, da sich unsere Fahrgäste jetzt erst einmal auf die oben erwähnten Änderungen einstellen und sich damit vertraut machen sollen. Gerne würden wir natürlich zu der Vorstellung, Montags, Mittwochs und Freitags zu fahren, die Meinungen und Stellungnahmen aus der Bevölkerung entgegennehmen.“
Sollte es das Genehmigungsverfahren der VWS bzw. der Bezirksregierung Arnsberg erlauben, gingen die Änderungen ab dem 15.10. d. J. In Kraft. Das ist zumindest das Ziel des Vereins.
Diese Änderungen ergeben sich wie folgt:
1.Tour Krankenhaus Altenhundem-Kirchhundem-We-Ennest, Kruberg und zurück:  Der Saalweg in Hofolpe wird nicht mehr angefahren, da trotz damaliger, ausdrücklicher Wünsche der dortigen Anwohner, bisher kein Fahrgast den Bürgerbus genutzt hat.  Die Haltestellen in Benolpe: Schützenhalle, Heidering, werden nur noch auf der Rücktour in Richtung Kirchhundem-Altenhundem bedient, und zwar um 9.56/9.57 Uhr. Bei der Rückfahrt von Altenhundem/Bahnhof-Kirchhundem kommend, fährt der Bus diese Haltestellen um 11.20/11.22 Uhr wieder an. Wer von Benolpe Richtung Welschen-Ennest fahren möchte, kann dies um 9.23. Uhr von der Ortsmitte aus tun. (Auch hier zeigt die bisherige Erfahrung zu wenig Requentierung.) Die Strecke Flape/Lehmkuhle Richtung Altenhundem wird von 10.17 Uhr bis 10.30 Uhr bedient. Die Rückfahrt von Altenhundem-Bahnhof ist dann um 12.22 Uhr.
2. Tour Altenhundem-Oberhundem und zurück
Nach dem neuen Plan werden die Orte Albaum und Heinsberg fahrplanmäßig nicht mehr erfasst.  Margret Hennecke:“In diesen beiden Orten konnten wir bisher kaum oder gar keine Fahrgäste verzeichnen. Der Grund dafür mag wohl auch in den beiden dortigen Dorfläden zu suchen sein.“    Die Strecke nach Oberhundem wird demnächst drei Mal bedient: um 9.02 Uhr ab Würdinghausen Ort, um 9.54 Uhr ab Altenhundem-Bahnhof, um 10.54 Uhr ab Altenundem-Bahnhof.   Zudem ändert sich die Streckenführung wie folgt:  Bei der 1. und 2. Fahrt nimmt der Bürgerbus die Strecke über Selbecke , Rinsecke und Marmecke nach Oberhundem, und zurück. Bei der 3. Tour geht’s über Marmecke, Rinsecke nach Oberhundem, über Erlhof, Selbecke zurück.  Weiterhin ist geplant, am Feriendorf in Oberhundem eine Haltestelle einzurichten.  Sobald die Genehmigung, wie schon erwähnt, vorliegt, liegen die neuen Fahrpläne im Bürgerbüro der Gemeinde Kirchhundem, sowie im Bürgerbus, aus, ebenso werden sie auch auf der Homepage des Bürgerbusvereins zu finden sein.  Mit Blick auf die allgemein steigenden Kosten werden sich die Fahrpreise wie folgt ändern:
Erwachsene                            1.80 Euro                    bisher 1,50 Euro
4-er Karte Erwachsene           6,00 Euro                    bisher 5,00 Euro
Über Gemeindegrenze           1,00 Euro                    unverändert
Kinder 6-12 Jahre                  1,20 Euro                    1,00 Euro
4-er Karte Kinder                   4,00 Euro                    3,50 Euro
Der Vereinsvorstand teilt weiterhin mit, dass am Samstag, den 27. September d.J. der Bürgerbus die Strecke Alenhundem-Oberhundem und zurück nicht fahren kann, da einige der Fahrerinnen und Fahrer samt Bus an der jährlich stattfindenden Info-Veranstaltung von Pro Bürgerbus NRW in Hattingen teilnehmen werden.
Hennecke:“Es ist nicht nur eine ehrenvolle, sondern auch eine sehr interessante Aufgabe, Fahrerin oder Fahrer des Bürgerbusses zu sein. Wir freuen uns über jede Bürgerin, jeden Bürger, der bei uns mitmachen will und heißen alle herzliche willkommen.“

Zu weiteren Fragen steht der Vorstand des Vereins jederzeit gerne zur Verfügung:
Rolf Amzehnoff 02764-7808, Margret Hennecke 02723-3652.

 

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Neue Pläne beim Bürgerbusverein Kirchhundem

Seit Juni 2012 fährt der Bürgerbus Kirchhundem an Dienstagen und Donnerstagen auf inzwischen bekannten und vertrauten Routen. In diesen zwei Jahren hat sich herausgestellt, dass die Nachmittagsfahrten an o.g. Tagen kaum, d.h. zu wenig genutzt werden. Eine Erfahrung, aus die der Vereinsvorstand nun, auch aus wirtschaftlichen Gründen, seine Konsequenzen ziehen muss. BB-Kirchhundem_01Nach langer Überlegung hat sich der Vorstand entschlossen, die Dienstags- und Donnerstagsnachmittage fallen zu lassen, jedoch den Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich den Freitagvormittag anzubieten. Der Samstagvormittag, Richtung Oberhundem, bleibt weiterhin bestehen. Weiterlesen

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Vorstellen des BürgerBus Kirchhundem

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BürgerBus Kirchhundem – Jahreshauptversammlung 2011

In der kürzlich stattgefundenen, ersten Jahreshauptversammlung des BürgerBus Vereins Kirchhundem ließ der dort vorgetragene Jahresbericht erkennen, wie umfangreich und zeitaufwendig die Vorbereitungen waren, um den BürgerBus endlich in der Gemeinde Kirchhundem zu installieren. Dies belegten eindrucksvoll die 12 Vorstandssitzungen seit Gründung des Vereins. Nach dem Verlesen des Kassenberichts wurde von den Kassenprüfern Gerd Otis und Klaus Bleul dem Vorstand  einstimmig Entlastung erteilt. Die Wahl des Amtes der 2. Vorsitzenden und des Kassieres wird einstimmig an Margret Hennecke und Christoph Tröster vergeben. Neuer Kassenprüfer wird Alfred Japes sein. An alle, die uns auf unserer Homepage finden: Was der Verein am dringensten benötigt, sind weitere Fahrer. Darum bittet der Vorstand: Nur Mut, rufen Sie an. Je mehr Fahrer sich beteiligen, desto einfacher und überschaubarer wird die Fahrzeit für jeden einzelnen werden. Wenn es Fragen dazu gibt, ist der Vorstand jederzeit zu einem Gespräch bereit. Bitte, besuchen Sie uns doch einfach einmal in unserer nächsten Vorstandssitzung am Montag, den 11. April um 19.00 Uhr im Hotel Kinner in Würdinghausen. Auch telefonisch steht der Vorstand immer Rede und Antwort: Rolf Amzehnhoff ist unter 02764-7808, und Margret Hennecke unter 02723-3652 zu erreichen. Wie brauchen Männer und Frauen, die sich trauen, einen Teil Ihrer Freizeit in eine wirklich gute Sache zu investieren.Bitte, helfen Sie uns dabei.

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Artikel für die Presse: Eine Idee braucht Unterstützung

Inzwischen hat der Vorstand des BB-Vereins Kirchhundem die gesamte Route in der Gemeinde Kirchhundem erfasst und wird diese in der Vorstandssitzung am 02.März d.J. vorstellen und weiter ausarbeiten. Danach wird die Gemeinde Kirchhundem in allen Dörfern bestens abgedeckt sein. Ein Besuch beim benachbarten BürgerBus-Verein Kreuztal brachte neue Erkenntnisse. Vorstand und zwei der zukünftigen Fahrer waren jetzt vor Ort und wurden eingeladen, eine Über-Land-Tour mitzufahren, die vom Startpunkt Kreuztal Mitte über Ferndorf, Kredenbach-sowie Kreuztal Fellinghausen-Oberhees ging. In den Gesprächen mit den dort zusteigenden Fahrgästen hörte man viel Lob und Anerkennung für den schon langjährigen BürgerBus Verein Kreuztal, der die Mobilität der Menschen dort sichert. Sie kennen sich untereinander und alle schätzen den ausserordentlich guten, sozialen Aspekt dabei sehr hoch ein. Der Vorstand des BB-Vereins Kirchhundem richtet darum nochmals eine Bitte an die Bürgerinnen und Bürger von Kirchhundem: Bitte, melden Sie sich als Fahrerin/Fahrer bei uns. Die nötigen Kosten z.B. für die amtsärztl. Untersuchung, Leistungstest usw. übernimmt der BürgerBus-Verein Kirchhundem.

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BÜRGERBUS Kirchhundem kommt langsam in Fahrt

BÜRGERBUS Kirchhundem kommt langsam in Fahrt

Zur ersten Vorstandssitzung des am 02.12.09 gegründeten BürgerBus-Vereins Kirchhundem hatte der Vorstand am 21.01.d.J. geladen. Innerhalb dieser Sitzung wurde u.a.  ein Beitrittsformular für Mitglieder erstellt, welches in Kürze an die Bürgerinnen und Bürger der Gem, Kirchhundem verteilt werden soll, dieses kann man sich aber auch im Rathaus in Kirchhundem bei Frau Patricia Serrano-Dommes abholen. Im Laufe der kommenden Woche wird der Vorstand Straßen und Nebenstraßen in der gesamten Gemeinde abfahren, um danach die zukünftige Route und die entsprechenden Haltestellen des BürgerBusses festzulegen. Damit man demnächst eine  möglichst flächendeckend und bedarfsorientierte Fahrstrecke bekommt, bittet der Vorstand die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde um Mithilfe,. wo dringender Fahrbedarf in der Bevölkerung angesagt ist, plus der Installation von benötigten Haltestellen. Diese Mitteilungen können gerne telefonisch an den Vorsitzenden, Rolf Amzehnhoff gehen, Telefon-Nr. 02764-7808 oder an dessen Stellvertreterin, Margret Hennecke, 02723-3652, gehen. Weiter sucht der Vorstand noch Fahrerinnen und Fahrer, die sich bereit erklären, den BürgerBus demnächst zu fahren, weitere Informationen dazu bei den o.g. Vorstandsmitgliedern. In enger Kooperation mit dem BürgerBus-Verein Kreuztal und der VWS wird in Kürze der infrage kommende Bus ausgesucht, entspr. Flyer gefertigt, um die Bevölkerung entspr. zu informieren sowie weitere Schritte unternommen, um den BürgerBus im Sommer 2010 „auf den Weg zu bringen.

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